Johanna Zwernemann zeigt anhand einer modelltheoretischen Analyse, dass Pr fungsgesellschaften, die neben der gesetzlichen Abschlusspr fung auch Forensic Services anbieten, im Vergleich zu "normalen" Pr fungsgesellschaften gr ere Anreize haben, den Mandanten umfangreicher zu pr fen und somit die Manipulationen der Rechnungslegung vermehrt aufzusp ren. Im Gleichgewicht kann dies zu einer geringeren Verzerrungswahrscheinlichkeit des Bilanzierenden f hren. Die daraus resultierende Pr fungsqualit t f r den Abschlusspr fer mit Forensic Services im Dienstleistungsportfolio ist h her, ohne dass er jedoch mehr pr ft bzw. dass ihm h here Kosten entstehen.