Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 1,3, Technische Universit?t Dresden (Institut f?r Sozialp?dagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Arbeitslosigkeit als Mangel an Arbeitsgelegenheit f?r arbeitswillige Personen soll bei meiner Arbeit betrachtet werden. Somit spreche ich ?ber Personen, die nicht mutwillig arbeitslos sind, sondern deren Wunsch eine Arbeitsstelle ist. Denn nur aus diesem Wunsch entspringen die meisten psychischen Probleme, denn das Akzeptieren der Arbeitslosigkeit ist f?r den Menschen untypisch, sein Wesen sucht st?ndig nach seinem Sinn in der Gesellschaft, nach Anerkennung und Selbstverwirklichung. Daher ist die fehlende M?glichkeit einer Besch?ftigung f?r den Menschen nur schwer verkraftbar. Er f?hlt sich ungebraucht und ist unzufrieden mit seiner Lebenssituation. Doch wie und in welchem Ausma kann dieses Lebensereignis die Kontrolle ?ber das Seelenleben der Betroffenen ?bernehmen? Sind hier lediglich starke Emotionen, wie Trauer und Wut im Spiel oder kann der Verlust des Arbeitsplatzes der Grundstein f?r eine schwere psychische St?rung sein? Mich interessiert unter all diesen Fragen am meisten, ob in diesem Zusammenhang eine Depression, die neue Volkskrankheit, entstehen kann. Damit verbunden ist immer eine Auseinandersetzung mit der Streitfrage, ob die Depression genetisch veranlagt ist oder doch durch ?u ere Einfl?sse entstehen kann. Mein Ziel ist es, diese Fragen zu kl?ren. Daf?r besch?ftige ich mich zuerst mit den allgemeinen psychischen Folgen des Arbeitsplatzverlustes, gehe dann ?ber zu den Symptomen der Depression, um letztendlich beide Themengebiete zu verkn?pfen, indem ich die Symptome einer Depression in Aussagen arbeitsloser Menschen widerspiegle.
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